Brigl & Bergmeister

Faszination Papieretiketten

Erleben, Verhalten, Bewusstsein

15. - 17. 10. 2008, Bad Hofgastein

 

Wo liegt die Faszination bei Papieretiketten?

Ist das Thema: „Faszination“ überhaupt angebracht?

Schwierige Marktbedingungen sind die Realität der Branche in der Gegenwart.

Es stimmt, in fast allen Segmenten wo Etiketten zum Einsatz gelangen, bei Getränken, Nahrungs- und Genussmitteln, hat die Konjunktur in den letzten Monaten „Spuren“ bei den Umsätzen hinterlassen. Der Markt ist damit für alle Beteiligten noch schwieriger geworden. Der Wettbewerb wurde intensiver und die Ertragslage bedingt durch Kostensteigerungen bei Rohstoffen und Energie verschlechtert.

„Faszination Nachhaltigkeit“, das spricht heute viele Menschen an!

Wir von B&B sehen einige Gründe dafür. Einmal weil Papieretiketten ein sehr zeitgemäßes Produkt sind. Für die gegenwärtigen Gesellschafts- und Markttrends braucht es ein Material wie Papier, um seine vielseitigen Anforderungen gut umsetzen zu können.

Das Thema Nachhaltigkeit bewirkt eine der wichtigsten Veränderungen, die unsere Gesellschaft jetzt durchmacht. Weg von der Wegwerfgesellschaft, hin zu besonnenem Umgang mit unseren Ressourcen. Ein ganzer Themenblock mit kompetenten internationalen Vertretern aus Wissenschaft und Industrie wird sich mit der Herausforderung Nachhaltigkeit beschäftigen. Dabei wird aus verschiedener Sichtweise untersucht, wieweit es Nachhaltigkeits- Argumente für das Material Papier gibt. Ganz besonders gilt diese Betrachtung den Etikettiersystemen, inwieweit gerade das System Nassleimetikett dem Anspruch der „Faszination Nachhaltigkeit“ gerecht wird.

Faszination bewirkt Begeisterung. Kann man durch das Papieretikett diese Emotion beim Konsumenten auslösen?

B&B hat in den vergangenen Monaten eine groß angelegte Studie mit dem deutschen Markt- und Sozialforschungsinstitut Nextpractice, unter der Leitung des angesehenen Neuropsychologen und Netzwerkexperten Prof. Dr. Kruse durchgeführt Es geht dabei um die Frage der Wahrnehmung und Bewertung von Etikettenmaterial durch den Konsumenten. Die auf der Konferenz von ihm präsentierten Ergebnisse versprechen Hochspannung für die Getränke- und Etikettenhersteller.

Was können wir von der Zukunft erwarten?

Zahlen und Trends aus dem Getränkeverbrauch und bei den Verpackungen geben eine Orientierung, wo die Branche sich gerade befindet. Die Konjunktur bestimmt in hohem Maß, wie die Verbraucher sich beim Kauf verhalten werden. Mit Dr. Schulmeister vom Austrian Institute of Economic Research wurde ein weiterer Spitzenreferent für die Konferenz verpflichtet, der aus fundierten Studien die weiteren wirtschaftlichen Zusammenhänge und internationalen Vernetzungen erklären wird.

Das wirtschaftliche Umfeld kann man sich nicht aussuchen, die eigene Erfolgversprechende strategische Positionierung, sowie den bewusste Einsatz eines „faszinierenden Marketinginstrumentes“ schon. Wie können diese helfen, sich im Wettbewerb in eine „Pole Position“ zu bringen?

An praktischen Beispielen kann man erfolgreiche strategische Konzepte kennen lernen, die sich in einem schwierigen Umfeld bewährt haben. In einem weiteren Themenschwerpunkt wird man das mitverfolgen können. Wie wichtig die Verpackung, und damit besonders auch das Etikett im strategischen Einsatz sind, wird an Hand von Erfolgsgeschichten feststellbar.

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